Über mich

Ich bin überzeugt:

Genaues Wahrnehmen, Fühlen und sich Einlassen auf sich selbst schafft in jedem Bereich, Raum für schnelle und tiefgreifende Veränderungen. Denn echtes, wahrhaftiges Fühlen hat die Kraft, ganze Berge zu versetzen.

Und genau dabei begleite ich Dich – klar, kraftvoll und aus dem Herzen heraus. Dabei spielt es gar keine so große Rolle, welche Art von Schwierigkeiten Dich momentan beschäftigen oder wer Du bist, ob als Firma, Privatperson, mit Pferd oder als Team.

Deshalb stehst Du in unserer gemeinsamen Arbeit im Mittelpunkt. Ich öffne Dir einen Raum, in dem Du loslassen und Dich vertrauensvoll zeigen kannst, mit allem, was Dich gerade beschäftigt, während ich zügig und sicher erfasse und begleite, was gerade ansteht. Damit Du schnell wieder frohen und leichten Herzens, mit neuer Kraft und Mut Deine gefundenen Lösungen, neue Wege oder Wissen erfolgreich in die Tat umsetzen kannst. Mit freiem Atem und aufrechten, leichten Schultern.


Heilpraktikerin (Psychotherapie) –

Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers

Körpersprache, Kommunikation, (Self) Leadership, Präsenz, Selbstbehauptung, Selbstwahrnehmung, Vitalität

Heilarbeit, Psychotherapie

Dozentin

Coachin und Consulterin


Pferdegestützte Therapeutin, Coachin und Ausbilderin


Reitlehrerin und Pferdetrainerin

Seit 25 Jahren selbstständig und mit allen Höhen und Tiefen des Lebens bewandert, schöpfe ich aus einem breiten und tiefen Erfahrungschatz und einer reichen Fachkompetenz.

Mein Weg:

Schon als Kind und Jugendliche hatte ich bereits immer ein Gefühl, Bilder, eine Vision, wohin es mich ruft. Nur das ich es in dem Alter nicht hätte benennen können und mich auch im Außen damit zunächst kaum einer verstand. Woher nimmt sie das? Das ist doch unrealistisch…das kann sie doch noch nicht wissen…ist sie altklug? Sie kann das und das doch noch gar nicht, wie kann sie gleichzeitig dieses oder jenes wissen, fühlen? Ja, genau, woher und wieso? Dies ließ mich in meinem Leben immer mal wieder an mir auch zweifeln, denn jeder möchte das andere ein verstehen.

Heute verstehe ich meine Familie und Mitmenschen, auch wenn ich mit dieser Fähigkeit immer normal sein wollte, das war es einfach nicht, egal wie ich mich früher gewehrt habe, „so“ zu sein. Heute nehme ich den Teil von mir liebevoll in den Arm und bin sehr dankbar dafür. Dankbar für die Fähigkeit wie ein Seismograph sehr fein wahrzunehmen, sowohl was um mich herum geschieht als auch in nonverbaler Kommunikation und Ausstrahlung, das was nicht ausgesprochen wird, oder unbewusst, aber für mich (und andere) fühlbar ist.

Ich hatte also ungewöhnlich früh ein sehr gutes Gefühl für meine Mitmenschen, Tiere und für mich selbst, mich in andere und mich selbst einzufühlen und gut zu hören was meine Seele und mein Körper braucht und was bei meiner Umgebung los ist. Aber natürlich aus Kinder- und Jugendlichenaugen, nicht so wie heute. Mit der Fähigkeit, sehr früh genau zu fühlen, was für mich positiv ist, eckte ich auch manchmal an, da ich spürte was mir gut tat, das war nicht immer das was man mir riet. Ich folgte meist meinen Eingebungen trotz Widerständen, auch wenn ich dabei Federn lassen musste. Meist, wenn ich es nicht tat, zahlte ich auch einen Preis, oder die anderen und ich. Also entschied ich zunehmend mehr auf mein Bauchgefühl zu hören. Alles andere fand ich unlogisch und tat mir nicht gut. Ich hatte zudem auch ein sehr gutes Gefühl für meine Umgebung, was da offensichtlich und im Verborgenen vor sich ging.

Genauso wie die Visonen entwickelte ich früh die Liebe zum Umgang mit Menschen, der Natur und Tieren. Ich finde Menschen, die Natur und Tiere unglaublich spannend.

Bereits mit 16 Jahren malte ich meine große Lebensvision aus, meine Arbeits- und Wohnsituation, die ich erst jetzt immer mehr verwirklichen konnte.

Eine Vision entfaltet sich kurzfristig, aber auch manchmal sehr langristig. Es ist nicht umsonst eine Lebensvision.

Es braucht eine langen Atem.

Das trotz fehlenden Sicherheiten zu wagen, denn die gibt es ehrlich gesagt fast nie, wenn man was neues wagt und die Komfortzone verlässt. Wenn man  in etwas neues reingeht oder anfängt,  erfordert es auch, loszulassen und in sich und das Leben zu vertrauen. Gerade wenn es keine Beweise oder Anhaltspunkte gibt, die Sicherheit geben können, dass es wirklich aufgeht oder sich je positiv entwickelt oder besser wird, was man fühlt oder als inneren Plan/Vision vor Augen hat. In ein Nichts, ein Nicht zu wissen WIE und ob es sich so entfaltet, wie ich es gefühlt habe oder gerade fühle. Dennoch hineinzugehen, es zu wagen, bedeutet Mut zu haben, Visionen zu folgen.  Auch wenn der Preis zunächst um Neues zu wagen nicht immer ein geringerer ist.

Mut bedeutet nicht, kopflos oder frei von Angst zu sein. Mut bedeutet, zu wagen, sich intensiv vorher damit innerlich auseinandergesetzt zu haben, sich auszudehnen, aber auch zurücklassen, loslassen, bereit zu sein, zu riskieren. Daraus bestand mein ganzes bisheriges Leben in recht ausgeprägter Form auf vielen Lebensebenen. Das gibt mir aber auch die feste Überzeugung aus Erfahrung, die ich immer wieder bei mir und bei meinen Klienten und Kundinnen und Kunden begleiten durfte. Es öffnet sich was, wenn Du es wagst, nicht zu wissen, was kommt. Es geht immer ein Weg auf, egal wie schwer manches sein kann. Es ist nötig, sich voll und ganz darauf einzulassen und in dem Moment zu bleiben, um sich zu entwickeln. Egal wie schwer es ist. Aber vor allem braucht es einen guten Kontakt mit sich selbt.

Als ich als Jugendliche vor der Berufswahl stand, war es für mich sehr schwierig. Es war nicht so sehr, dass ich mich nicht entscheiden konnte, auch wenn es so gewirkt haben mag. Ich fühlte, worum es gehen sollte und versuchte dazu, einen Beruf zu finden. Ich wollte mit Menschen arbeiten, aber auch mit Menschen  und Pferden. Aber kein Beruf entsprach dem, was meine Visionen waren. Ich hatte das Gefühl (und das blieb bis heute so), das ich mir was eigenes werde erschaffen müssen, was es so (mit all meinen ganzheitlichen Ansprüchen) zu dem Zeitpunkt an dem ich stand, in der Form einfach noch nicht gab.

Das Thema Gesundheit, Vitalität und Körperbewusstsein, Körperkoordination, Körpergefühl, Körpersprache, Ausstrahlung, Wahrnehmung, faszinierte und begleitete mich ebenfalls sehr früh. Ich finde es einfach fantastisch, wie alles so im Körper funktioniert und habe großen Respekt vor der Schöpfung/der Natur dafür. All diese Bereiche habe ich sehr vertieft und schule diese erfolgreich, seit über zwanzig Jahren, in den unterschiedlichsten Kontexten.

Wie bei vielen Mädchen und jungen Frauen, galt meine Liebe schon früh den Pferden. Zu dem damaligen Zeitpunkt gab es aber keine Berufe die ich hätte mit Pferden beginnen können, die meinen Vorstellungen, mit Pferden ganzheitlich umzugehen, entsprachen. Die neue Bewegung im Bereich der Pferdehaltung, anderer Umgang, biomechanische Ausbildung von Pferden und so weiter, war erst in den Erforschungsanfängen. Heute gibt es via Internet, Bücher und Fortbildungen leichte Möglichkeiten mit Pferden eine Fülle an Wissen und alternative Aubildungen zu bekommen. Damals war ich lediglich an das erste Buch von Linda Tellington Jones und die Zeitschrift Freizeit im Sattel geraten. Das war schon eher meine Richtung wie ich Pferde fühlte. Also legte ich den Bereich zunächst in meine Freizeit, in die Erforschung und Weiterbildung.

Da es das, was ich gerne beruflich machen wollte, nicht so gab wie ich es umsetzen wollte und ich eine klare Vision hatte, was ich zu tun habe,  machte ich mich nach einer entsprechenden Ausbildung mit 21 Jahren bereits selbstständig.

Ich eröffnete meinen ersten Laden im Umkreis der nicht nur 100% reine Naturkosmetik verkaufte, sondern deren Rohstoffe aus biologischen, nachhaltigen  Anbau stammten, abgefüllt in Nachfüllpackungen/umweltbewusst, mit Substanzen, die zudem noch allergikerfreundlich und tierversuchsfrei waren. Dazu wählte ich Kosmetik aus der Positivliste des Tierschutzbundes. Das war ganz schön schwierig, denn alles zusammenzufinden, bei einer sehr kleinen Firmenauswahl und dann sollte es aber auch noch anwenderfreundlich sein und vor allem überhaupt Sinn machen, sowie sich angenehm anfühlen und gut riechen. DAS war früher sehr schwer zu finden. So überzeugte ich eine ganz tolle kleine, sehr engagierte Firma, für mich etwas eigenes zu entwickeln und zu produzieren. Denn ich halte nichts von einer Hautpflege wo man viele Produkte braucht, um den Kunden unnötiges und viel zu verkaufen, denn ich war immer überzeugt, dass es dennoch genug Kunden und Verkäufe für mich geben wird. Gerade dadurch, sozusagen. Damit behielt ich recht. Ich wollte es zudem effizent für die Haut haben, so wenig wie möglich an Müll produzieren und sinnvoll sollte alles natürlich sein. Aus dem Grund gab es zum Beispiel bei mir nur Cremes in einer Wasser in Öl Emulsion, je nach Hauttyp mit einer unterschiedlichen Gewichtung von Wasser und pflegenden Anteilen.

Ohne einen Kunden vorher  oder Erfahrung zu haben, legte ich also los. Ich war allerdings keineswegs unvorbereitet oder blauäugig. Wie sollte ich Erfahrungen woanders sammeln können, wenn es das, was ich wollte noch nicht gab? Das machte keinen Sinn. Also startete ich selbst. Mein Konzept schrieb ich bereits während der Ausbildung, bereitete alles vor. Am Schluss stand der Businessplan, die Standortsuche, der Startkredit und vieles mehr.

4 Monate nach Beendigung der Ausbildung eröffnete ich, sozusagen als Jungunternehmerin, mein Geschäft.

Ich wurde von der Bielefelder Regionalstelle Frau und Beruf im ersten Jahr eingeladen, meine bisherigen Erfahrungen als Vortrag für Existenzgründerinnen zu halten. So kam ich das erste Mal mit dem Thema in Verbindung. Ich selbst beanspruchte auch Unternehmensberatung, weil es natürlich in den ersten Jahren nicht alles nur immer einfach lief. Da merkte ich schnell, das bis auf den steuerberaterlichen und zahlentechnischen Bereich,  mir der Bereich selbst sehr lag. Und das ich mir selbst eigentlich viel besser helfen konnte, wenn ich meiner Vision und meinen Gefühlen noch mehr vertraute, egal was andere sagten. Ich war bestimmt für manchen keine einfache Kundin, denn ich folgte immer eher meinem inneren Kompass, als Ideen von Außen, die sich einfach nicht richtig anfühlten. Dies war aber das, was mich dann aber auch letztlich zum Erfolg brachte. Manche waren einfach nicht gewöhnt, dass man selbst sehr genau fühlt was richtig für einen ist und trotzdem Unterstützung sucht für Dinge, die man noch nicht selbst kann.  Es war eine sehr aufregende, schöne und natürlich auch zunächst von Unsicherheiten geprägte Zeit.

Es lief nach den ersten Jahren gut an, nachdem ich in gewisserweise stur, ohne mich kleinkriegen zu lassen, weiter meiner Vision gefolgt bin.  Und endlich gute, mir den Rücken stärkende Partner im Bereich Finanzen fand, die die Kraft meiner Idee, meines Konzepts verstanden hatten. Ich und meine Mitarbeiterin hatten immer tolle Kunden und Kundinnen, wofür ich selbst heute noch dankbar bin. Wenn ich heute manchmal welchen irgendwo zufällig begegne, höre ich selbst heute noch, wie sehr diese mein Geschäft geschätzt haben und besonders mich und meine Behandlungen. Was gibt es für ein schöneres Kompliment? Für mich ist es wunderschön sowas heute noch zu hören.

Ich bot zu dem Verkauf der damals anderen, neuen Produkte, Behandlungen im Bereich der Haut, sowie Massagen und Wellness an. Gute Ernährung, ein gutes Körpergefühl/Selbstfürsorge vermittelte ich damals bereits an meine Kundinnen und Kunden. Ich hatte eher Menschen mit Werten, Bewusstsein, Natürlichkeit und Bildung angezogen. Ich liebte diese Arbeit sehr.  Ich bot auch Massagen/Behandlungen für Firmen an, die gerne und gut angenommen wurden.

Ein paar Einblicke:

Zu vielen Kundinnen und Kunden gab es ein sehr warmherziges, achtsames Verhältnis und so hörte ich so manches Mal, dass ich doch nebenbei eine super Therapeutin wäre. Heute schmunzel ich gerne darüber.

Nach den ersten sehr anstrengenden Jahren mit dem Geschäft vertiefte ich parallel immer mehr meine Erforschung vom Menschen. Von seiner Interaktion mit sich selbst, aber auch die Interaktion Mensch und Pferd. Das fand ich unglaublich spannend, was ich fühlen, sehen, beobachten und was für Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen ich gewinnen konnte. So wuchs die Arbeit der Persönlichkeitsentfaltung, mit und ohne Pferde zusehends.  Daraus ergab sich auch, dass so manche Kundin, die auch Freiberuflerin oder Unternehmerin war, mich um Ideen und Hilfe bat. Ich hielt früh Vorträge und auch Seminare über die gesunde Haut und viele andere Themen. Aus Freude gab ich auch erste Reitstunden und Kurse und Unterstützung bei der Pferdeausbildung. Früh begegnete mir dann Feldenkrais und Reiten und überhaupt ein anderer Ansatz Pferde auszubilden. An Linda Tellington Jones blieb ich weiter dran und ihr Ansatz hat mich bis heute sehr geprägt. Da ich selbst beruflich massierte und Menschen behandelte, konnte ich mich sehr leicht in ihren Ansatz und die anatomische Logik dahinter einfühlen.

Auch wenn ich selbst sehr jung, sehr viel arbeitete, achtete ich von Anfang an darauf, eine gute Selbstfürsorge zu betreiben. Ich achtete gut auf meinen Körper, schätzte ihn sehr und investierte in vieles was mir und meinem Körper gut tat, ohne krank zu sein. Ich liebe es einfach, mich gut und vital zu fühlen. Außerdem weiß ich, dass ich ohne den Körper nichts bin, er ist mein Zuhause. Also pflege ich mein Zuhause gut.

Man möge es mir verzeihen, dass ich deshalb manches Mal nicht so viel Verständnis aufbringen kann, wenn Menschen sowohl vom Bewusstsein, vom Geld und von der Zeit, bei entsprechender Prioritätsgewichtung, sich leicht besser und vitaler fühlen könnten, es aber nicht tun. Das ist mir bis heute ein Rätsel, warum ich einen Weg nicht nehme, wenn alles bereit steht und mir wirklich mehr Lebensqualität bieten kann. Aber das ist wohl so, manche leiden gerne oder gehen wenig schätzend mit ihren Heim, ihrem Körper, der ihnen das Leben erst ermöglicht, um.

Das brachte mich noch mehr dazu, meine heutigen Angebote, damals bereits aufzunehmen.

Das, was man für sich selbst nicht will kann ein guter Motor sein, um sich auf das zu konzentrieren was man will.

Nach vielen Jahren erfolgreicher Arbeit im Geschäft wurde ich leider von einer Sekunde auf die andere, aus meinem Gleichgewicht geworfen, im wahrsten Sinne des Wortes. Eines Nachts wurde ich als Beifahrerin in einen Frontalunfall bei hoher Geschwindigkeit verwickelt, da ein Auto ein anderes auf unserer Spur, in der Kurve überholte. Todesangst ist mir seitdem ein mehr als realer Begriff. Äußerlich scheinbar zunächst unverletzt dachten wir, Glück gehabt zu haben. Leider war dem nicht so. Ab da hatte ich massive Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, bzw. Nervenschmerzen. Ich war sehr verdreht beim Aufprall, der von vorne und seitlich kam, gewesen. Denn ich hatte versucht, vor allem meine Beine aus dem Fußraum zu retten, was mir ja auch gelang. Somit ist der Preis dafür, den ich bis heute zahle, nicht schön, aber besser als die Füße oder Beine zu verlieren.

Es begann eine sehr, sehr schwere und harte Zeit. Ich war harte Belastungen gewohnt doch das war eine andere Dimension, wenn man sich so gar nicht mehr auf seinen Körper und seinen Kopf verlassen konnte. Das mit dem Kopf wurde nach ein bis zwei Jahren langsam besser.

In der Zeit gab sich ein sehr schmerzvoller und anstrengender Schicksalsschlag und Verlust nach dem anderen, auf den unterschiedlichsten Ebenen, die Klinke in die Hand. Ich wurde derart vom Leben durchgerüttelt, dass ich, wenn ich nicht über so einen ausgeprägten Mut und Optimismus verfügen würde, wirklich nie wieder aufgestanden, daran ganz zerbrochen wäre.

Mein Geschäft lief immer noch sehr gut, doch ich arbeitete unter massiven Schmerzen und reduzierte meine Stunden immer mehr.

Ich war von Kind auf gewöhnt, sehr früh selbstständig und auch mit schwierigen Dingen konfrontiert zu sein. Man könnte fast meinen, das es mich auf diese Lebensphase vorbereitet hatte. Denn so konnte ich mich selbst retten, hatte Krisenfähigkeiten schon vorher entwickelt. Ich entschloß mich aber nach zwei Jahren unter starken Schmerzen, sehr schweren Herzens, mein Geschäft an meine Mitarbeiterin zu verkaufen und noch früher als geplant, in den neuen Arbeitsbereich zu wechseln, als sowieso bereits geplant war.

Als alles über die Bühne war, ich etwas Regenerationszeit genommen hatte,  konkretisierte ich zügig meine bisherigen Erforschungen mit der Begleitung von Menschen und Menschen mit Pferden. Welche keine Vorerfahrungen mit Pferden haben müssen, um Hilfe mit meiner Methode zu bekommen. Ich machte zusätzlich den Heilpraktiker für Psychotherapie und eine Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung nach Rogers, in deren Ansatz ich mich völlig von meinem so sein in meiner Arbeit wiederfand. Es fiel mir natürlich leicht diese anzuwenden, da es in mir genauso bereits angelegt war, auf diese Weise mit Menschen umzugehen und sie zu unterstützen. Ich feilte an der Methode und ging damit spitz in den Markt.

Erst belächeln sie Dich, dann bekämpfen sie Dich, dann respektieren sie Dich, sollte meine Erfahrung werden. Rückwirkend liest es sich leicht. War es aber nicht. Ich begann damals als eine der ersten Pioniere in Europa eine Methode der Pferdegestützten Persönlichkeitsentafltung und Therapie zu entwickeln und viele Jahre später fundiert und größer in den Markt zu bringen, als diese noch immer nahezu unbekannt war.

Ich war damals sehr entsetzt wie Menschen so sein können, die Angst vor Neuem haben, sich einfach bedroht fühlen können, nur weil jemand für sich umsetzt, was er kann, was er fühlt und somit einer klaren Ausrichtung und Vision folgt. Pionier zu sein kannte ich nun ja schon, aber hier fand es auf einem anderen Niveau statt. Es wäre nicht richtig zu sagen, dass ich das ohne Blessuren durchgestanden habe. Manches hat mich ganz schön getroffen, wie meine Methode, pferdegestützt ohne zu reiten, therapeutisch zu arbeiten, torpediert wurde. Das hielt mich aber nicht auf, es blockierte und machte manches schwerer, aber ich machte weiter, hielt Vorträge und Schulungen darüber und vieles mehr.

Heute kann ich sagen, bleib wie ich dran, hol Dir Hilfe, aber bleib bei Deiner Vision, wenn sie sich richtig anfühlt. Ohne Blessuren geht es manchmal nicht. Träume und Visionen erfüllen heißt nicht, dass alles sofort wie ein Traum ist oder traumhaft schön. Machmal können Visonen und Träume scharfe Kanten haben, bevor sie sich verwirklichen, oder einen mehr als herausfordern. Doch es lohnt sich. Immer. Genau dabei unterstütze ich Dich und andere Menschen heute. All meine Erfahrungen, meine Kompetenzen sind heute ein reicher Schatz geworden, für Menschen, die genau diese Unterstützung  suchen. Was gibt es Schöneres?

Es kommt zu Dir, was sich entwickeln will.

Firmen, Freiberufler kontaktierten und buchten mich, nachdem sie Presseartikel über Veranstaltungen von mir mit der pferdegestützten Arbeit gelesen haben, oder über meine Flyer. Sie hatte was daran angezogen, was ich anbot, obwohl wir meist gar nicht mit pferdegestütztem Coaching gearbeitet haben. Sondern sie vielmehr meinen starken Fühlkompass für neue und andere Impulse, wo was nicht rund läuft, genutzt haben um sich neu zu justieren.

So entstand es, dass ich nach und nach immer breiter aufgestellt war. Also wurde es Zeit, dieser Strategie und Fähigkeit von mir einen gemeinsamen Nenner zu geben.

Also entwickelte ich die letzten Jahre, nachdem ich bereits eine eigene  Methode in der pferdegestützten Therapie entwickelt hatte – als diese Art mit Menschen zu arbeiten noch unbekannt war, nun meine Connectare Solution Strategie. Diese eint alle meine Arbeitsbereiche, die Strategie, mit der ich tätig bin.

Aktuell arbeite ich natürlich wieder an etwas Neuem, aber das wird zu gegebener Zeit erst hier veröffentlicht. Gute Dinge brauchen Zeit zu reifen.

Meine wichtigsten Ressourcen waren und sind bei alldem:

Mut, Tiefsinn, Ausdauer, Humor und immer wieder die Liebe zum Leben.

Mittlerweile im 25. Jahr in der Selbstständigkeit tätig, mit der Arbeit mit Menschen, in Beruf und privat Bereichen, Kindern und Erwachsenen, sowie der Arbeit mit Menschen und Pferden, kann ich sagen:

Ja, alles geht seinen Weg, selbst wenn es eine unterschiedliche Zeit lang vielleicht mal irgendwo hängt, schwer ist, oder stagniert. Du musst es nicht alleine schaffen.

Die Weichen setzt Du.
Folgst Du Deinem Herzen? Deiner Vision?

Gibt es etwas, wo Du Unterstützung, neue Impulse, Weiterbildung oder Heilung suchst?

Gerne bin ich für Dich da!

05202/9 27 44 06

info@melanie-westerheide.de